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Holz

 

 

Scheitholz oder Pellets?
Manuelles Beschicken oder komfortable, vollautomatische Holzpelletsheizung?

Die Haushaltskosten steigen, speziell beim Heizen kam es zu teils kräftigen Preiserhöhungen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die verschiedenen Heizarten verglichen und bestätigt, dass Heizen mit Holz am billigsten ist. Mit 2,55 Cent pro Kilowattstunde ist Heizen mit Hackschnitzel die günstigste Möglichkeit. Heizöl dagegen kostet 13,99 Cent/kWh und stieg im Vergleich zu September 2010 um 28 Prozent.

Für beide gilt:
Holz verbrennt als einziger Rohstoff CO²-neutral, denn Holz belastet die Umwelt bei der Verbrennung nur mit der Menge CO², die der Baum während seines Wachstums der Atmosphäre entzieht.

Holz ist ein nachwachsender heimischer Rohstoff und damit ein regenerativer Energieträger mit ausreichender Versorgung in der Zukunft.

 

Vergleich:

Scheitholz
ist die preiswerteste Möglichkeit die eigenen vier Wände zu heizen. Allerdings ist die konventionelle Holzheizung mit großem Aufwand verbunden. Es gilt logischerweise bei Bedarf die Verbrennung zu entzünden, Holz nachzulegen und den Heizkessel regelmäßig zu reinigen. Auch die Beschaffung des Brennholzes und die Lagerung müssen gut durchdacht sein.

Holzpelletsheizungen arbeiten vollautomatisch wie Sie es von anderen Heizsystemen gewohnt sind. Einzig der Aschebehälter muss monatlich geleert und der Pelletsraum sollte einmal im Jahr gereinigt werden. Die vielfach bewährte Technik in unserem Kundenkreis ist längst ausgereift und ebenso betriebssicher wie Öl- und Gasheizungen. Die Anlieferung der Pellets erfolgt bequem und sauber mit einem speziellen Silowagen. Der Jahresbedarf an Holzpellets wird in kurzer Zeit in den Lagerraum gepumpt. Lagermöglichkeiten finden sich für nahezu jede bauliche Situation.

Was sind Holzpellets? Unbehandelte Holzreste werden in einer Pelletspresse maschinell stark verdichtet und zu kleinen zylindrischen Röllchen gepresst. Es besteht ein strenges Verbot von chemisch synthetischen Bindemitteln.

Tagesaktuelle Fördersätze unter:

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/index.html

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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